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25.07.2014

Kein Zero-Day beim Bistum Augsburg dank Blended Learning Projekt von Com training and services

Das Bistum Augsburg ist dem drohenden Microsoft-Supportstopp für Windows XP und Office 2003 mit einer Migration auf Windows 7 und Office 2010 aus dem Weg gegangen. Das ehrgeizige Ziel: 2500 Mitarbeiter sollten im ersten Halbjahr 2014 direkt nach der technischen Umstellung in der Lage sein, die neuen Versionen ohne Unterbrechung und mit gleicher Produktivität zu nutzen.


Dr. Anton Schuster

Friedrichsdorf, 25. Juli 2014. Das Bistum Augsburg ist dem drohenden Microsoft-Supportstopp für Windows XP und Office 2003 mit einer Migration auf Windows 7 und Office 2010 aus dem Weg gegangen. Das ehrgeizige Ziel: 2500 Mitarbeiter sollten im ersten Halbjahr 2014 direkt nach der technischen Umstellung in der Lage sein, die neuen Versionen ohne Unterbrechung und mit gleicher Produktivität zu nutzen. Die Herausforderung dabei: Das Bistum hat eine große regionale Ausdehnung und besitzt 23 Dekanate mit vielen Standorten.

Die Lösung, die das Bistum überzeugte, kam von der Com training and services aus München:
Ein Blended Learning Projekt, das mit der Einrichtung eines Online-Schulungsportals und zwei Infoveranstaltungen im März 2014 begann und im Juli mit letzten Umstiegstrainings und Telefonsupport erfolgreich endete.

Dazwischen lag ein Mix von zeitlich verzahnten und inhaltlich aufeinander abgestimmten Maßnahmen, mit denen die 2500 Mitarbeiter für die neuen Software-Versionen fit gemacht
wurden. Die Stärke der Blended Learning Lösung: sie war optimal auf die besonderen
Bedingungen und den Bedarf nach Flexibilität und Vor-Ort-Support eines großflächigen
Bistums mit 23 Dekanaten und 998 Pfarreien zugeschnitten und presste die über das Bistum verteilten Mitarbeiter nicht in ein starres Schulungskorsett.

Zu den Bausteinen, die zum Einsatz kamen, gehörten neben den Infoveranstaltungen klassische Umstiegstrainings sowie V.I.P-, Administratoren- und Multiplikatoren-Schulungen. Diese fanden in der Zentrale sowie an sechs weiteren Standorten statt und wurden unter anderem in zwei mobilen Klassenzimmern, die von der Com geliefert wurden, durchgeführt.

Damit die Zielgruppe sich auch außerhalb des Seminarraums fit machen konnte, standen ihr über das Online-Lernportal Lernprogramme für Windows, Word, Excel und Co. zur Verfügung. Auch die elektronische Arbeitsplatzhilfe QuickTipps, die die bit gruppe als direkt in der Originalanwendung startbare Anwenderhilfe anbietet, wurde permanent verfügbar in das Menüband der Office-Anwendungen integriert, als Hilfe zur Selbsthilfe. Die Nutzung von Lernprogrammen und QuickTipps wurde durch eine Telefonhotline begleitet. Kein Bistums-Mitarbeiter sollte sich während der Umstiegsphase alleine gelassen fühlen, wenn die Selbsthilfe nicht griff und auch die Kurzanleitungen für die einzelnen Office-Anwendungen, die als Aufsteller für jeden Arbeitsplatz zur Verfügung standen, keine Antwort lieferten.

Fazit: durch das Blended Learning Konzept mit vielen begleiteten und betreuten Selbsthilfe-Elementen konnte eine verteilte und ausgesprochen heterogene Zielgruppe erfolgreich auf die neue Windows- und Office-Version umgestellt werden. Durch die umfassenden Schulungsangebote konnte der Supportaufwand und die Hotline spürbar entlastet werden und entlastete die IT-Abteilung, die sich auf die technische Umstellung auf die neuen Software-Versionen konzentrieren konnte.

Dr. Anton Schuster von der Abteilung Fortbildung des Bischöflichen Ordinariats Augsburg resümiert: "Die Zusammenarbeit mit Com Training erwies sich als unkompliziert und sehr effizient. Die Teilnehmerrückmeldungen waren durchwegs positiv. Die Flexibilität des Anbieters ermöglichte eine Schulungen an neun verschiedenen Orten in der Diözese, was für die Teilnehmer kurze Anfahrtswege bedeutete. Besonders das von Com Training praktizierte Anmeldeverfahren brachte für uns eine enorme organisatorische Entlastung."