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Tipps & Tricks

Tipps & Tricks - März 2009

Wie gut kennen Sie die Bereiche "Office" und "Technik"? Wir haben Tipps und Tricks für Sie!

Office

Excel: Eine Arbeitsmappe in mehreren Fenstern

Oft müssen in Excel Daten verglichen werden, die sich auf verschiedenen Tabellenblättern der gleichen Arbeitsmappe befinden. Sie können über den Befehl „Fenster“ > „Neues Fenster“ bzw. auf der Registerkarte „Ansicht“ Schaltfläche „Neues Fenster“ die gleiche Arbeitsmappe in mehreren Fenstern anzeigen. Die Fenster werden in eckigen Klammern durchnummeriert. Im Menü Fenster bzw. auf der Registerkarte Ansicht gibt es auch verschiedene Optionen, um diese Fenster anzuordnen.


Word: Effektives Suchen

Wenn Sie nach einem Begriff suchen, ist es meistens sehr störend, dass das Suchfenster geöffnet bleibt. Sehr häufig wird der Suchbegriff genau hinter dem Fenster markiert angezeigt. Sie können nach dem ersten Suchvorgang das Fenster schließen. Die Doppelpfeile unterhalb des vertikalen Scrollbalkens werden ab  jetzt blau dargestellt. Mit diesen Pfeilen wandern Sie jetzt zur nächsten bzw. zur vorigen Fundstelle.



Technik

Exchange Server 2007

Wer unter Exchange Server 2000 und Exchange Server 2003 die Postfachgröße der jeweiligen Benutzer kontrollieren möchte, kann dies einfach und bequem über den System-Manager erledigen. In der Exchange-Verwaltungskonsole des Exchange Server 2007 fehlt diese Möglichkeit jedoch. Um dennoch eine Auflistung der Postfächer und deren Größe zu erhalten, muss die Exchange-Verwaltungsshell bemüht werden. Das CMDlet Get-MailboxStatistics stellt dazu die entsprechenden Werte zur Verfügung. So könnte eine generelle Abfrage der Postfächer wie folgt aussehen: Get-MailboxStatistics -Server ServerName. Um nun beispielsweise die aufgeführten Postfächer nicht alphabetisch, sondern nach ihrer Größe zu sortieren, hilft folgende Befehlskombination: Get-MailboxStatistics -Server ServerName | sort $_.TotalItemSize. Um abschließend noch bestimmte Spalten in der Übersicht anzeigen zu lassen, empfiehlt sich folgenden CMDlet-Kombination: Get-MailboxStatistics -Server ServerName | sort $_.TotalItemSize | FT DisplayName,ItemCount,TotalItemSize.


Windows Vista

Wer unter Windows Vista die Notwendigkeit hat, die jeweils lokale Uhrzeit an verschiedenen Orten der Welt im Auge zu behalten, hat die Möglichkeit neben der Standarduhr zwei weitere Uhren mit beliebiger Zeitzone und Beschriftung einblenden zu lassen. Dazu öffnen sie einfach in der Systemsteuerung die Kategorie „Zeit, Sprache und Region“ und folgen dort dem Eintrag „Uhren für unterschiedliche Zeitzonen hinzufügen“. Über die Karteikarte „Zusätzliche Uhren“ lassen sich nun zwei weitere Uhren in beliebigen Zeitzonen und mit beliebiger Beschriftung einstellen. Diese Zeit können si anschließend ablesen, indem sie die Maus über die Uhr in der Taskleiste führen oder einmal mit der linken Maustaste auf die Uhrzeit klicken.

Tipps & Tricks - Februar 2009

Office

Wochennummern in Outlook

Sie können sich in der Kalenderansicht die Wochennummern anzeigen lassen. Öffnen Sie dazu das Menü Extras > Optionen. Auf der Registerkarte Einstellungen finden Sie den Button „Kalenderoptionen“. Klicken Sie darauf, und aktivieren Sie im folgenden Dialog das Häkchen „Wochennummern im Datumsnavigator anzeigen“


Wasserzeichen in Word 2007

Auch Worddokumente können mit einem Wasserzeichen versehen werden. Wechseln Sie dazu in das Ribbon Seitenlayout. Dort finden Sie die Optionsgruppe „Seitenhintergrund“. Klicken Sie dort auf die Schaltfläche Wasserzeichen. Sie können eines der vorgegeben Wasserzeichen wählen, oder am Ende der Auswahl auf Benutzerdefiniertes Wasserzeichen erstellen klicken, um ein individuelles Wasserzeichen zu erstellen.



Technik

Windows Vista - Festplattenplatz gewinnen

Wer nach der Installation des Service Pack 1 unter Windows Vista nicht plant dieses wieder zu deinstallieren, kann einige hundert MB freien Festplattenplatz gewinnen, indem die entsprechenden Deinstallationsinformationen des Service Packs dauerhaft gelöscht werden. Dazu öffnen Sie die Eingabeaufforderung, führen den Befehl vsp1cln.exe aus und folgen den Anweisungen auf dem Bildschirm.


Windows Vista - Externe Speichermedien

Im Zuge der Entwicklung externer Speichermedien mit immer höherer Kapazität erweisen sich die traditionellen Dateisysteme wie FAT oder FAT32 zunehmend als unzureichend und ein Einsatz von NTFS ist hier nicht immer empfehlenswert oder möglich. Unter Windows Vista ab Service Pack 1 haben Sie daher die Möglichkeit das Dateisystem exFAT zu verwenden. Dieses speziell für Flash-Speicher entwickelte System unterstützt nun Partition jenseits der 32GB Grenze und auch Dateien dürfen größer als 2GB (theor. 16EB) sein.


Windows Vista/XP / Windows Server 2003/2008 - Microsoft Update

Wenn Sie regelmäßig Windows Update verwenden, um Ihren Windows-PC oder -Server auf dem neuesten Stand zu halten, ist vielleicht ein Wechsel auf den umfangreicheren Aktualisierungsdienst Microsoft Update interessant. Dabei werden nicht nur Aktualisierungen für das Betriebssystem, sondern auch für die lokal installierten Microsoft Komponenten, wie Office, Exchange oder SQL Server gesucht und bei Bedarf installiert.

Um Microsoft Update dauerhaft auf Ihrem System zu aktivieren besuchen Sie einmalig die Website http://update.microsoft.com/microsoftupdate und folgen den dortigen Anweisungen.


Windows Server 2008 - Frühere Windows Version wiederherstellen

Wird auf einem Rechner mit Windows XP oder Windows Server 2003 der Windows Server 2008 oder Windows Vista auf einer weiteren Partition zusätzlich installiert, so passt das Setup-Programm von Windows die Bootlogik an.

Beim Entfernen von Windows Server 2008 ist das allerdings nicht so. Soll beispielsweise eine Beta-Version von Windows Server 2008 gelöscht werden, so reicht es nicht aus, nur die Partition zu löschen. Der Boot-Manager der alten Windows-Version muss in der Regel neu installiert werden.

Dazu ist der Rechner von der CD mit Windows Server 2003 zu starten. Anschließend wählt man im Menü "R" aus, um in die Wiederherstellungskonsole zu gelangen. Dort lässt sich der alte Boot-Manager mit dem Befehl "Fixboot" neu installieren. Idealerweise verwendet man dazu die neueste verfügbare Version, etwa Windows Server 2003 R2 SP2, da so der aktuelle Boot.ini-Boot-Manager verwendet wird, der auch alle Vorgängerversionen ab Windows NT 3.1 booten kann.

Zu beachten ist jedoch, dass auch andere Bootlogiken davon betroffen sind. Liegt beispielsweise eine Linux-Partition auf dem Rechner, die mit Grub gebootet wird, so muss anschließend auch Grub neu installiert werden.


Linux - Zweite Alpha-Version - Mobiles Linux für Netbooks

Intel hat rund um die Atom-Hardware eine kleine Linux-Distribution namens Mobilin ins Leben gerufen. Seit gestern steht eine neue Testversion zur Verfügung.

Die Linux-Distribution Mobilin ist von Intel entwickelt worden und basiert auf dem Linuxkernel 2.6.29-rc2. Die OpenSource-Software soll Netbooks, Mobile Internet Devices (MID) und Geräte für den PKW-Bereich unterstützen. Neben dem Atom-Prozessor kennt Mobilin den Core 2-Prozessor und die 915/945/965-Chipsätze. Den Low-Power Grafikkern GMA-500 in der Menlow-Plattform kann diese Distribution noch nicht ansprechen.

Getestet wurde die zweite Alpha vom Mobilin-Linux auf den Netbooks Acer Aspire One, Asus EeePC 901 und dem Dell Mini 9. Die Menlow-Netbooks Dell Inspiron Mini 12, MSI X320 und das Sony Vaio P laufen hingegen noch nicht mit diesem Mini-Linux.

Die erste Betaversion für Netbooks plant Intel für April 2009. Die mobilen Internetgeräte (MID) hingegen sollen erst 2010 mit ersten Betaversionen getestet werden.

In aller Regel werden Netbooks und Nettops schon mit einem Betriebssystemen ausgeliefert. Atom-Geräte sind meist mit einer komplett eingerichteten Linux-Umgebung ausgestattet. Gegen einen Aufpreis installieren die Hersteller Windows XP auf die Einfach-PCs.

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